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Dortmund ? Ist zum kotzen !!!!

Deutscher Meister:
1934, 1935, 1937, 1939, 1940, 1942, 1958
Deutscher Pokalsieger:
1937, 1972, 2001, 2002
UEFA-Cup-Sieger : 1997

 

english version
 

Der FC Schalke 04 (S04) ist einer der erfolgreichsten deutschen Fußballclubs. Er spielt in Gelsenkirchen. Mit 73.070 Mitgliedern (Stand: 1. Juli 2008) ist der Verein der zweitgrößte Sportverein Deutschlands. Mit sieben Deutschen Meisterschaften und vier Erfolgen im Tschammer- bzw. DFB-Pokal sowie dem Sieg im UEFA-Pokal 1997 zählt Schalke 04 zu den erfolgreichsten Fußballvereinen des Landes.

 Seit August 2001 trägt der Verein seine Heimspiele in der Arena AufSchalke aus, einem der modernsten Stadien der Welt. Im Wappen ist ein weißes G zu erkennen, es steht für Gelsenkirchen.

 

 
Gründung

4. Mai 1904

Adresse/
Kontakt
Ernst-Kuzorra-Weg 1
45891 Gelsenkirchen
Tel.: (0209) 36 180
Fax: (0209) 63 18 10
Präsident Jörg Schnusenberg
Mitglieder 80.068  (Stand: 12. September 2009)
Vereinsfarben Blau-Weiß
Fußball-Abteilung
Spielklasse Fußball-Bundesliga
Spielstätte

Plätze

Veltins Arena

61.673
bei internationalen Spielen:
54.142

Chef-Trainer

Felix Magath 

 

 

Der aktuelle Kader 2010 / 2011

 


 
 

"Fußball ist nicht nur ein Sport,

sondern eine Leidenschaft fürs Leben."

                                                         Klaus Fischer (Schalker Rekordtorschütze)

 

1. Bundesliga Tabelle

 

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Die Saison 10/11 aus königsblauer Sicht

 
Saisonabschlüsse der letzten 10 Jahre
98/99  10.   99/00  13.   00/01  2.   01/02  5.   02/03  7.   03/04  7.
  04/05  2.     05/06  4.   06/07  2.   07/08  3.    08/09  8. :-(     09/10  2.
 
 
interaktives
 

 Veltins Arena live      powered by  www.veltins-arena.de

  Die Veltins Arena - interaktive Karte 

weitere  Webcams in GE  (Anfahrtswege frei ???)  

 
 

 
 

 Blau und Weiß, wie lieb ich Dich
Text und Musik: Hans J. König / 1924) 

  Blau und Weiß, wie lieb ich Dich
     Blau und Weiß, verlaß mich nicht
      Blau und Weiß ist ja der Himmel nur
       Blau und Weiß ist unsere Fußballgarnitur 

          Hätten wir ein Königreich
         Machten wir es den Schalkern gleich
         Alle Mädchen, die so jung und schön
          Müßten alle in Blau und Weiß spazieren gehn 

    Mohammed war ein Prophet
             Der vom Fußballspielen nichts versteht
             Doch aus all der schönen Farbenpracht
              Hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht 

Tausend Feuer in der Nacht
      Haben uns das große Glück gebracht
         Tausend Freunde, die zusammenstehn
          Dann wird der FC Schalke niemals untergehn. 

DOWNLOAD Blau und weiß.midi

 

 

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Es besteht schon sehr lange eine Freundschaft mit den Fans des 1. FC Nürnberg. Einige Fans des S04 pflegen auch Freundschaften mit Fans vom FC Twente Enschede (seit den 90er Jahren) und Fans des 1. FC Union Berlin (seit dem DFB-Pokalfinale 2001).
Eine starke Rivalität besteht zwischen Schalke und dem Lokalrivalen Borussia Dortmund, sowie zwischen Schalke und Rot-Weiß Essen. Eine starke Abneigung besteht auch gegenüber dem häufigen Deutschen Meister FC Bayern München.
 

Für unsere Freunde aus Lüdenscheid  

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verkehrte Welt....

darum... immer auf dem rechten Weg bleiben

 

 

und noch ein Gruß an den FCB...  

 

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Zwei Legenden - eine Freundschaft!

Es war einmal... ein Mädchen namens Monika. Sie war begeisterter Clubfan und fuhr zu jedem Auswärtsspiel des FCN in die fremde, weite Welt hinaus. So begann die Geschichte von den Schalkern und den Club-Fans.
Eines Tages, es war an einem späten Samstagabend, war sie auf dem Nachhauseweg von einem Spiel aus Mönchengladbach. Sie schlenderte mit Ihrem schönen schwarz-roten Schal durch den Zug, um sich ein wenig die Beine zu vetreten.
 
Plötzlich sah sie ganz weit hinten einen jungen Mann im Trikot von Schalke 04. Sie bekam einen mächtigen Schreck, hatten sie doch alle gewarnt vor den bösen, bösen Fans aus Gelsenkirchen. Doch der junge Mann sprach sie an - und sie unterhielten sich.
 
Stefan, ein anderer Club-Fan, fragte sich, wo Monika wohl so lange bliebe und suchte sie. Er fand sie und die drei unterhielten sich lange, lange Zeit bis sie plötzlich in Nürnberg waren. Der Schalker verabschiedete sich von ihnen und fuhr weiter in seine Heimat nach Regensburg.
 
Monika und Stefan erzählten ihren Club-Freunden Joachim, Thomas und allen anderen, dass der Schalker ganz furchtbar nett war und gar nicht so schrecklich böse wie immer alle erzählten. Und sie beschlossen, sich wieder mit ihm zu treffen ...
 
Was daraus wurde, wissen wir ja alle !!!

 
Die wahrlich märchenhafte Geschichte spielte sich im Jahre 1980 ab, alle beteiligten Personen sind Mitglieder der "Gelsen-Szene" und der "Red Devils". Die Namen wurden nicht geändert!
 
Beim Auswärtsspiel 80/81 in Schalke hatte sich der Beginn unserer Freundschaft noch nicht überall herumgesprochen. Nach dem Spiel wollten uns einige Schalker an den Kragen. Die Jungs von der "Gelsen-Szene" halfen uns und anschließend gab`s die erste geile Fete im "City-Eck". Dann folgten die ersten Einladungen zu den berühmten Seerosen-Turnieren und viele gemeinsame Auswärtsfahrten mit viel Fun und Action. Dies war der wirkliche Anfang einer im europäischen Fußball einzigartigen Freundschaft.
 
Über die Jahre sind daraus unzählige Kontake zwischen Schalke- und Club-Fans entstanden, in jedem Fan-Club wurde der Beginn dieses einzigartigen Zusammenhalts anders erlebt.
 
Das ist sicher der Grund dafür, dass in letzter Zeit eine Vielzahl von Geschichten über den Beginn der Schalke-Nürnberg-Freundschaft im Umlauf sind.
 
Wir wünschen uns noch viele gemeinsame Feiern und hoffentlich viele Erfolge unserer beiden Traditionsvereine. Heino Hassler
 
 

 

Geschichte

Gegründet wurde der Verein am 4. Mai 1904 als "Westfalia Schalke" mit den Vereinsfarben rot und gelb. Die Umgebung des Vereins war stark vom Bergbau geprägt (Bergwerk Consolidation), und viele seiner Fußballer entstammten diesem Milieu; dies brachte den Schalkern den Spitznamen die Knappen ein (ein Knappe ist ein Bergmann nach abgeschlossener Lehre). Von der Gelsenkirchner Schwerindustrie kündet auch das Vereinslied ("Tausend Feuer in der Nacht"). Seine Vereinsfarben Blau und Weiß und seinen jetzigen Namen FC Schalke 04 erhielt der Verein am 5. Januar 1924, als sich die Turn- von der Fußball-Abteilung abspaltete.

 

 
 
 
In den späten zwanziger Jahren wurden die Fußballer um Ernst Kuzorra und seinen Schwager Fritz Szepan allmählich überregional erfolgreich. Beeinflusst vom schottischen Kombinationsfußball, eingeführt durch die Ballmann-Brüder, hatten sie den em>Schalker Kreisel entwickelt, der sich durch kurze und flache Pässe auszeichnete. Heute trägt die Schalker Vereins- und Stadionzeitung diesen Namen. Im August 1928 wurde eine neue Spielstätte eingeweiht, die "Glückauf"-Kampfbahn, benannt nach dem Gruß der Bergleute.

 

 
 
Die dreißiger und frühen vierziger Jahre sollten das große Jahrzehnt für die Elf werden. Zwischen 1934 und 1942 standen sie jedes Jahr mindestens im Meisterschafts- oder Pokalfinale. Sechsmal gewannen sie die Meisterschaft, einmal (1937) zusätzlich den Tschammerpokal. Unvermeidlich war dabei, dass die Erfolge der Mannschaft von den Nazis ideologisch ausgeschlachtet wurden und Spieler instrumentalisiert wurden und sich instrumentalisieren liessen. Die Meisterschaftsfinals wurden ab 1937 im Berliner Olympiastadion ausgetragen, und der Kampf- und Teamgeist der Spieler propagandistisch in den Vordergrund gestellt. Absurd war an der NS-Propaganda insbesondere, dass damals die Mannschaftsaufstellungen dank vieler masurischer, Posener und schlesischer Einwanderer gar nicht "germanisch", sondern eher polnisch klangen (Szepan, Kuzorra, Zajonz, Urban usw.).
Obwohl in den ersten Kriegsjahren die Spieler noch vom Kriegsdienst für Spiele freigestellt wurden, konnte nach 1942 nicht mehr von einem normalen Spielbetrieb die Rede sein. Ab Juli 1946 war die von Bomben zerstörte Glückauf-Kampfbahn wieder bespielbar. Die Elf konnte jedoch zunächst nicht an ihre alten Erfolge anknüpfen. 1950 wurde das letzte Jahr für den inzwischen fünfundvierzigjährigen Kuzorra und Szepan. 1958 gewann Schalke seinen (vorerst) letzten Meisterschaftstitel, 2001 und 2002 den Pokal.

In der 1963 gegründeten Bundesliga spielte Schalke durchgängig bis 1981. 1973 zogen die Fußballer in das Parkstadion im Gelsenkirchener Stadtteil Buer um, das in Hinblick auf die Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland errichtet wurde, aber auch für Leichtathletikveranstaltungen genutzt werden konnte. Das Parkstadion wurde im Laufe der Zeit ein beliebter Veranstaltungsort für Großkonzerte.
Im Jahr 1971 war der Verein in den Bundesliga-Skandal verwickelt. Gegen Bestechungsgelder hatte die Mannschaft das Spiel gegen Arminia Bielefeld absichtlich 0:1 verloren. Mehrere Spieler wurden daraufhin gesperrt. 1977 wurde Schalke immerhin noch Vizemeister. Danach stürzte der Verein in eine schwere Krise. In den achtziger Jahren stieg er dreimal ab und musste wegen finanzieller Probleme um seine Lizenz bangen. Geistlicher Beistand wird den Schalkern insbesondere seit dem 2. Mai 1987 zuteil, als Papst Johannes Paul II. eine Messe im Parkstadion mit 100.000 Teilnehmern feierte und zum Ehrenmitglied der "Knappen" ernannt wurde. Hierin mag man auch eine Anknüpfung an die erwähnten, teils polnischen Ursprünge des Clubs sehen.
 
 
Mit dem Aufstieg 1991 begannen sich die sportlichen Erfolge wieder einzustellen, gekrönt vom Gewinn des UEFA-Pokals gegen Inter Mailand im Jahr 1997. Auch der Geschäftsbetrieb wurde professionalisiert. Seit 1994 wird der Vorstand nicht mehr direkt von den Vereinsmitgliedern gewählt, sondern vom gewählten Aufsichtsrat bestellt. 2000 wurde die "FC Schalke 04 AG" und mehrere Tochtergesellschaften unter anderem für den Stadionbetrieb gegründet.
Im August 2001 zogen die Knappen abermals um, diesmal in die Arena AufSchalke mit verschließbarem Dach, herausfahrbarem Rasen und Videowürfel. Die durch den Verzicht auf die Leichtathletik-Bahnen und die steilen Ränge entstehende aufgeladene Atmosphäre ist inzwischen bei auswärtigen Vereinen berüchtigt. Wie das Parkstadion wird auch die Arena alternativ genutzt. Im Dezember 2004 wurde dort zum dritten Mal ein Biathlon-Wettbewerb ausgetragen.
Infolge der enormen Investitionen in "Steine und Beine" hat sich der Verein verschuldet. Die Entwicklung wird zeigen, inwiefern dies sportlich und wirtschaftlich gerechtfertigt war. Zum Berichtszeitraum Ende 2004 ist die "Arena" jedenfalls bei jedem Bundesligaspiel ausverkauft, und die "Knappen" spielen in der Bundesliga ganz oben mit. Etwas mehr als "Tausend Freunde, die zusammensteh'n" geben dem Verein offenbar eine solide ökonomische und emotionale Grundlage.

 

Stadien

  • "Glückauf-Kampfbahn" (Fassungsvermögen: 34.000 Zuschauer)
    • Einweihung am 29. August 1928
    • Geburtsstätte des Schalker Kreisels
    • Zuschauerrekord: 70.000 (1931)
    • letztes Bundesligaspiel am 6. Juni 1973 (gegen den Hamburger SV, 2:0 für Schalke)
    • Die Glückauf-Kampfbahn ist noch die Spielstätte der Schalker Jugend und Amateure (Oberliga Westfalen).
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Parkstadion
    • Einweihung am 4. August 1973 (gegen Feyenoord Rotterdam)
    • Fassungsvermögen: 70.600 Zuschauer (nach dem Umbau 1998: 62.004 Zuschauer)
    • Geburtsstätte der "Euro Fighter" und der "Meister der Herzen"
    • Anfang 2004 wurde mit dem Teilabriss des Stadions begonnen. Auf dem Gelände der Südkurve entstehen ein Rehazentrum und ein Hotel.
 
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Arena Auf Schalke  (jetzt Veltins-Arena)
  •  (Fassungsvermögen: exakt 61.524 Zuschauer (bei internationalen Spielen: 53.334 Zuschauer), eines der modernsten und größten Stadien Europas)
    • Einweihung 13. und 14. August 2001
    • Auch Veranstaltungsort für Konzerte von zum Beispiel Pur, Robbie Williams, Bruce Springsteen, Herbert Grönemeyer, Bon Jovi, Metallica
    • Ort des Finales der Champions League Saison 2003/04 zwischen dem FC Porto und AS Monaco (3:0).

 

 

Große Schalker

 

Ernst Kuzorra

Daten

(*16. Oktober 1905 in Gelsenkirchen; † 1. Januar 1990 in Gelsenkirchen)

Er spielte in den Zwanziger bis Vierziger Jahren für den FC Schalke 04 und wurde mit der Mannschaft sechsmal Deutscher Meister und einmal Gewinner des Tschammerpokals. Zusammen mit seinem Schwager Fritz Szepan schuf er den Schalker Kreisel. 1950 beendete er mit 45 Jahren seine aktive Laufbahn als Spieler.

Kuzorra trug von 1927 bis 1938 12 Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft und erzielte dabei 7 Treffer. Dass es nicht mehr als 12 Länderspiele in 11 Jahren wurden, lag vor allem an dem schlechten persönlichen Verhältnis zu Reichstrainer Otto Nerz.

1985 wurde Ernst Kuzorra zum Ehrenbürger von Gelsenkirchen ernannt.

Weil der damalige Vereinspräsident des FC Schalke 04, Günter Eichberg (der "Sonnenkönig"), nicht rechtzeitig zur Beerdigung erschien, aber unbedingt auf dem offiziellen Foto der Beisetzung zu sehen sein wollte, wurden nach der Beisetzung Kuzorras der Trauerzug und die Kranzniederlegung ein zweitesmal durchgeführt. Entgegen gelegentlich kursierenden Gerüchten wurde der Sarg Kuzorras dafür selbstverständlich nicht noch einmal ausgegraben.

 

An Jesus kommt keiner vorbei, außer

Reinhard "Stan" Libuda

Daten

http://www.stan-libuda.de/ 

(* 10. Oktober 1943 im ostwestfälischen Wendlinghausen bei Lemgo, † 25. August 1996 in Gelsenkirchen)

Libuda bestritt zwischen 1963 und 1971 26 A-Länderspiele, in denen er 3 Tore erzielte. Er spielte in der Bundesliga für den FC Schalke 04 sowie für den BV Borussia Dortmund. In 264 Bundesligaspielen erzielte er 28 Tore und erhielt eine Gelbe und eine Rote Karte. Seinen Spitznamen 'Stan' bekam er in Anlehnung an den legendären englischen Rechtsaußen Sir Stanley Matthews, dem Erfinder des berühmten Matthews-Trick (= links antäuschen, rechts vorbeigehen), den Stan Libuda perfekt beherrschte.

Sein bekanntestes Tor erzielte der als schüchtern und pressescheu geltende Spieler am 5. Mai 1966. Mit einer Bogenlampe aus großer Entfernung schoss er Borussia Dortmund zum 2:1-Sieg gegen den FC Liverpool und damit zum Sieg im Europapokal der Pokalsieger.

Der Höhepunkt seiner Karriere war der dritte Platz mit der Deutschen Fußballnationalmannschaft in Mexiko 1970. Die deutsche Mannschaft war an der Weltmeisterschaft in Mexiko nur dank seines 3:2-Siegtores im Qualifikations-Spiel gegen Schottland dabei.

Dem positiven Höhepunkt folgte 1971 der Abstieg, da er in den Bundesliga-Skandal von 1971 verwickelt war. Der DFB sperrte ihn deshalb auf Lebenszeit, begnadigte ihn 1974 aber wieder. Weil der Dribbelkünstler in der Zwischenzeit nicht in der Bundesliga spielen durfte, kickte er in Frankreich bei Racing Straßburg. 1974 kehrte er für eine Ablösesumme von 350.000 DM zu Schalke 04 zurück. 1976 beendete er seine aktive Laufbahn.

Die Zeit nach dem Fußball verlief weniger glücklich für Libuda. Lange Zeit lebte er verarmt und vereinsamt in Gelsenkirchen. Einen Job bekam er nicht, weil er bereits mit 17 Jahren einen Profivertrag bei Schalke 04 unterschrieben und deshalb seine Lehre zum Maschinenschlosser abgebrochen hatte. 1992 musste er wegen eines Kehlkopfkrebses operiert werden. 1996 starb Libuda an einem Schlaganfall.

Eine bekannte Anekdote zu Reinhard Libuda: In den 1960er Jahren bewarb der Prediger Werner Heukelbach im Ruhrgebiet seine Veranstaltungsreihe durch Plakate mit der Aufschrift "An Jesus kommt keiner vorbei." Es soll nicht lange gedauert haben, da hatten die Schalke-Fans darunter geschrieben: "... außer Libuda." Noch heute erzählt man, nicht nur im Revier, sondern auch in Sportreportagen und TV - Berichten von dieser Begebenheit.

 

Olaf Thon

Daten

 (*1. Mai 1966 in Gelsenkirchen)

Er spielte als Mittelfeldspieler und als Libero von 1984 und 2002 443 Mal in der Bundesliga für den FC Schalke 04 und den FC Bayern München. Mit Bayern München wurde er 1989, 1990 und 1994 Deutscher Meister, mit Schalke holte er 1997 den UEFA-Cup und wurde 2001 und 2002 DFB-Pokalsieger.

Bekannt wurde Thon 1984 durch ein DFB-Pokalspiel zwischen Schalke und Bayern, in dem Thon als Achtzehnjähriger drei Tore schoss, und das nach Verlängerung 6:6 endete (Das Rückspiel gewann Bayern 3:2).

Er trug zwischen 1984 und 1998 52 Mal das Trikot der Deutschen Fußballnationalmannschaft und erzielte 4 Treffer. Er nahm an den Fußballweltmeisterschaften 1986, 1990 und 1998 teil und wurde 1986 Vizeweltmeister und 1990 in Italien Weltmeister.

Olaf Thon beendete 2002 nach mehreren langwierigen Verletzungen seine Karriere als Bundesligaspieler.

 

 

...Das große Idol meiner fußballerischen Jugend...

Mr. Fallrückzieher

Klaus Fischer

Daten

Mir tun heute noch die Knochen weh, wenn ich mich daran erinnere wie wir als Kids den berühmten Fallrückzieher nachgespielt haben. Bei mir hat es dann aber auch irgendwann ganz gut funktioniert.

Klaus Fischer (* 27. Dezember 1949 in Kreuzstraßl bei Lindberg, Landkreis Regen) ist ein deutscher Fußballspieler und Trainer.

Er kam vom SC Zwiesel zum TSV 1860 München und spielte in der Fußball-Bundesliga 535 mal für 1860 München, FC Schalke 04, den 1. FC Köln und den VfL Bochum. Er wurde 1972 mit Schalke 04 und 1983 mit dem 1. FC Köln DFB-Pokalsieger. Schalke 04 war einer der in den Bundesliga-Skandal 1970/71 verwickelten Vereine, als einer der beteiligten Spieler erhielt Fischer eine lebenslange Sperre, die aber später auf ein Jahr verkürzt wurde.

Seine 182 Bundesligatore für den FC Schalke 04 sind bis heute Vereinsrekord.

 

 

 

 

http://www.mike-bueskens.de/ 

offizielle Links :

www.schalke04.de

www.veltins-arena.de

www.fcn.de

Es war mir nicht möglich, sämtliche Urheber der hier veröffentlichten Fotos herauszufinden. Erkennt hier jemand sein Foto wieder und hat etwas gegen die Abbildung auf dieser Seite kontaktiert mich bitte und ich werde das entsprechende Objekt entfernen.

 

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